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Dienstag, 29. November 2016 um 11:16 Uhr

Die AG Wald pflanzt Winterlinden mit Abgeordneten des Landtages von Baden-Württemberg...

...mit Herrn Gernot Gruber MdL an dem Max-Born-Gymnasium in Backnang am 28. November 2016


(von links) Schülerinnen und Schüler der AG Garten des Max- Born-Gymnasiums, in der Mitte am Baum der Gernot Gruber (SPD), daneben Dr. Frank Nopper (Oberbürgermeister), Ulrich Burr (Erster Vorsitzender der AG Wald BW e. V.), Frau Sonja Conrad (Leiterin des Max-Born-Gymnasiums), Eckard Hink (Forstdirektor. a.D.) und Dr. Gerhard Strobel (Bürgermeister a.D.), Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald im Rems-Murr-Kreis) und ganz rechts Hans Bruss (Leiter des Tiefbauamtes Backnang).

...mit Herrn Dr. Bernd Murschel an der Karl-Georg-Haldenwang-Schule in Leonberg am 18. November 2016

(von links) Schülerin mit Gießkanne, Ulrich Burr (Erster Vorsitzender der AG Wald BW e. V.), Dr. Bernd Murschel (Grüne) und Schülerin.

 

...mit Frau Andrea Lindlohr, Herrn Wolfgang Drexler und Herrn Andreas Deuschle auf einen Waldspielplatz in Esslingen am 15. November 2016

Überparteiliche Zusammenarbeit bei der Baumpflanzung (von links): Andrea Lindlohr (Grüne), Revierförster Ingo Hanak, Wolfgang Drexler (SPD), Andreas Deuschle und Karl-Wilhelm Röhm (beide CDU). Von Iris Koch (Esslinger Zeitung).

 
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Donnerstag, 24. November 2016 um 15:31 Uhr

Wald der Demokratie

STUTTGART: Abgeordnete pflanzten mit der AG Wald 143 Winterlinden im Häslachwald

Was kann besser die Bedeutung des Waldes und seiner Leistungen für die Gesellschaft und für die Natur demonstrieren, als eine Baumpflanzung? Auf Initiative der AG Wald Baden-Württemberg hin sind 143 Winterlinden im Häslachwald gepflanzt worden. Im sogenannten Wald der Demokratie steht jeder Baum für einen gewählten Abgeordneten des Landtages von Baden-Württemberg.

Sieben Landtagsabgeordnete griffen selbst zur Schaufel, um die jungen Bäumchen fachgerecht einzusetzen. Andreas Kenner (SPD), Gabriele Reich-Gutjahr(FDP/DVP), Udo Stein (AfD), Christine Baum (AfD), Klaus Hoher (FDP/DVP), Frau Christine Neumann und Herr Raimund Haser (beide CDU) packten unter Anleitung von Revierförster Wolfgang Heckel tatkräftig an.

Die ökologisch wertvollen Winterlinden ersetzen einen geräumten Fichtenbestand und sind damit Teil forstlicher Umbaumaßnahmen zu klimastabilen Mischwäldern, sagte Heckel. Das Waldgrundstück und damit auch die auf der Fläche gepflanzten Bäume gehören der Stadt Stuttgart. Die Pflanzung der Winterlinden konnte dank der Unterstützung durch angehende Forstwirte von ForstBW und des Stuttgarter Forstamts stattfinden, das den Wald der Demokratie weiter pflegen wird.

Mit Pflanzaktionen an vielen Standorten präsentiert sich die Arbeitsgemeinschaft Wald Baden-Württemberg als „die Lobby für den Wald“. In ihr haben sich vier forstliche Verbände zusammengeschlossen: der Baden-Württembergische Forstverein, der Bund Deutscher Forstleute, der Verein für forstliche Standortskunde und Forstpflanzenzüchtung sowie die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Erster Vorsitzender der AG Wald ist Ulrich Burr, stellvertretende Vorsitzende sind Dietmar Hellmann (BDF), Ulrich Kienzler (BWFV) und Alfred Rupf (VFS).

 
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Dienstag, 18. Oktober 2016 um 13:59 Uhr

Zumeldung zur PM 18.10.2016 - Landesregierung stellt Leitbild „Erholung und Sport im Wald“ vor

AG Wald Baden-Württemberg e.V.: Empathie ist der Schlüssel für ein harmonisches Miteinander im Wald/ AG Wald begrüßt aktuelles Leitbild Erholung und Sport im Wald von Baden-Württemberg / Die Bedeutung von Wald als Erholungsort steigt stetig

(Stuttgart) – „Vereinfacht gesprochen bedeutet das Ergebnis des Leitbildes: der Wald ist für uns alle da – aber nicht um jeden Preis“, begrüßt der Vorsitzende der AG Wald Baden-Württemberg, Ulrich Burr das neue Leitbild. Die Freizeitnutzung im Wald in Deutschland ist durch das im Landeswaldgesetz verankerte freie Betretungsrecht zu Erholungszwecken demokratisch geregelt. Dennoch prallen die Interessen der verschiedenen Nutzerdgruppen immer wieder hart aufeinander. Der runde Tisch war der richtige Weg, die Problematik bewusst zu machen und zu entschärfen “, sagt der Vorsitzende der AG Wald Ulrich Burr anlässlich der Vorstellung des Leitbildes Erholung und Sport im Wald durch den Ministerpräsidenten Kretschmann am 18. Oktober 2016 im Königin-Olga-Bau in Stuttgart.

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Donnerstag, 22. September 2016 um 14:20 Uhr

Schreiben an den Herrn Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und den stellvertretenden Ministerpräsidenten Thomas Strobl

Sicherung der Zukunft des Waldes – Änderung des Bundeswaldgesetzes in den Vermittlungsausschuss!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann, sehr geehrter Herr stellvertretender Ministerpräsident Strobl,

im Namen der forstlichen Mitgliedsverbände der AG Wald Baden-Württemberg e.V. wende ich mich mit einer überaus eiligen und dringlichen und für die Wälder im Land und in der gesamten Bundesrepublik weitreichenden Bedeutung an Sie.

Am kommenden Freitag soll in Berlin die Entscheidung fallen, ob der aktuelle Entwurf zur Änderung des Bundeswaldgesetzes in den Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag eingebracht werden soll oder nicht. Der aktuelle Entwurf des Agrarausschusses des Deutschen Bundesrates DS 455/16 zur Änderung des Bundesjagd- und des Bundeswaldgesetzes wurde von Rheinlandpfalz und Hessen eingebracht und von dreizehn Bundesländern mit großer Mehrheit unterstützt. Auch Baden-Württemberg hat sich für diesen Änderungsentwurf bereits stark gemacht.

Der voran gegangene Entwurf des BMEL wurde im Juli diesen Jahres nach zweijährigem Ringen, nach einem gemeinsamen Antrag der Agrarminister, nach heftigen Diskussionen der forstlichen Interessensgruppen im Deutschen Forstwirtschaftrat, nach harter Diskussion innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und nach schwieriger, aber erfolgreicher Ressortabstimmung zwischen Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium durch ein einfaches „nicht mit mir“ des bayrischen Ministerpräsidenten durch Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt zurückgezogen. Kein Ministerpräsident eines anderen Bundeslandes hat versucht, diesem Handeln Bayerns Einhalt zu gebieten. „Seit wann“, fragen sich die Forstleute im Land und in fast allen anderen Bundesländern, „ist der bayrische Ministerpräsident gegenüber dem Bundeslandwirtschaftsminister weisungsbefugt“?

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